| Spitze | Peters |
|---|
| Ebene 4 | Helmreich | Hofstetter | Ronczkowski | Reuter |
|---|
| Ebene 10 | Timmermann | Dittmer | Joker | Tonne | Müller | Kregelin | Naundorf | Heineccius | Noever | Böcker |
|---|
| Ebene 11 | Fuchs, St. | Heinke | Elschner | Berger | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 |
|---|
| Ebene 12 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 |
|---|
| Ebene 13 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 |
|---|
| Ebene 14 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 |
|---|
Die Pyramide steht allen BdF - Mitgliedern offen. Ein Einstieg ist
jederzeit möglich.
Wie Sie nun vorgehen können:
Stellen Sie fest, an welcher Stelle der Pyramide, insbesondere in
welcher Ebene Sie eingeordnet sind. Als Neueinsteigerin oder
Neueinsteiger werden Sie auf einen freien Platz am Fuß der
Pyramide gesetzt. Stellen Sie fest, welche Spieler in der
nächst höheren Ebene für eine Herausforderungspartie zur
Verfügung stehen (deren Felder sind weder grün noch blau
gefärbt). Unter den für eine Partie freien Spielern können Sie
sich den gewünschten Partner aussuchen und diesen herausfordern.
Wie dies erfolgt, entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Regeln. Beachten Sie
bitte, dass Sie immer nur eine Herausforderungspartie
gleichzeitig spielen können; wenn Sie also selbst bereits
beschäftigt sind, ist Ihnen bis zum Ende dieser Partie keine
neue Herausforderung möglich.
Viel Spaß!
Klicken
Sie hier, um sich anzumelden oder eine Herausforderung zu
übermitteln.
(Turnierleiter, Tom Mirbach)
Spielerinnen und Spieler, Paarungen:
(aus Gründen der Lesbarkeit wird die männliche Sprachform bei der allgemeinen Bezeichnung von Personen gewählt; selbstverständlich gilt diese stellvertretend für die weibliche Sprachform mit.)
1. Präambel
Die nachfolgenden Regeln gelten für die BdF-Pyramide unter dem
Zugaustausch per eMail.
Die Pyramide ist eine interne Veranstaltung des BdF. Im
Vordergrund stehen das Kennenlernen der Mitglieder untereinander,
die Kommunikation der jeweiligen Spielpartner sowie natürlich
der Spaß am Fernschachspiel.
Für die Teilnahme an der Pyramide wird kein Nenngeld erhoben.
Das gleichzeitige Spiel in mehreren Pyramiden des BdF, welche
für verschiedene Zugaustauschformen eingerichtet worden sind,
ist ausgeschlossen. Möchte ein Spieler von einer Pyramide in
eine für eine andere Form des Zugaustausches eingerichtete
wechseln, so besteht kein Anspruch auf den Erhalt der bisher
erreichten Position. Sofern die aufnehmende Pyramide die
Möglichkeit eröffnet, erhält der wechselnde Spieler einen im
Gefüge freien und möglichst gleichwertigen Platz
("Jokerplatz"); ein Aufstieg in eine höhere Ebene
durch den Wechsel der Pyramide ist ausgeschlossen.
2. Auf- und Abstiege in der Pyramide
2.1. Jeder Spieler kann jeden "freien" Spieler
(Ausnahme 2.7.) der nächst höheren Ebene "fordern",
gewinnt er, wird der Platz getauscht. Der Spieler in Ebene 1 ist
der jeweils amtierende Spitzenreiter.
2.2. Der Spieler der "unteren" Ebene hat weiß.
Bei unentschiedenem Ausgang erfolgt kein
"Ebenentausch".
2.3. Spielt ein Spieler 2 Partien, eine nach unten und eine nach
oben gleichzeitig, gewinnt zunächst nach oben und verliert dann
nach unten, muss er trotzdem tauschen, sinkt also 2 Ebenen ab. In
ähnlichen Fällen wird nach dem gleichen Prinzip verfahren. Ein
Hinausziehen von Partien, um dieses System auszunutzen, wird als
unsportlich angesehen.
2.4. Jeder Spieler kann von einem Spieler aus der darunter
liegenden Ebene gefordert werden, falls dieser nicht gerade eine
Forderung von unten spielt. Wer gerade gefordert wird und welche
Partien gerade stattfinden, kann auf der Pyramidenseite verfolgt
werden.
2.5. Jeder Spieler spielt demnach maximal 2 Partien gleichzeitig,
eine "nach oben" und eine "nach unten".
Spieler der obersten und der untersten Ebene können demnach nur
eine Partie spielen.
2.6 Ist keine Forderung eines Spielers in der darüber liegenden
Ebene möglich, da alle Spieler dieser Ebene gerade alle einen
Forderung "nach unten" spielen, muss der Spieler in
eine Warteposition treten. Der nächste "freie" Spieler
wird sein Gegner.
2.7. Verliert ein Spieler als Herausforderer seine Partie bzw.
erreicht er nur ein Remis, muss er zunächst einen anderen
Spieler aus der oberen Ebene fordern, bevor er eine erneute
Forderung an den Partner richten kann, gegen den er gerade den
Aufstieg verpasst hat (auch wenn kein anderer auf der
Warteposition steht).
Notfalls muss eine Warteposition eingenommen werden.
Verliert ein Verteidiger seine Partie und muss deshalb in die
niedrigere Ebene wechseln, muss er zunächst einen anderen
Spieler aus der oberen Ebene fordern, bevor er eine erneute
Forderung an den Partner richten kann, der ihn gerade zum Abstieg
gezwungen hat.
2.8.Spielen in der oberen Ebene, in die eine Forderung
stattfinden soll, alle "nach oben" und steht darin ein
Spieler auf der Warteliste, muss zunächst der Spieler gefordert
werden, der selbst auf der Warteliste "nach oben"
steht. Beispiel:
Ebene 1 (1 Spieler)
Ebene 2 (2 Spieler)
Ebene 3 (3 Spieler)
Ebene 4 (4 Spieler) usw.
Spieler spielt in E4 möchte Spieler aus E3 fordern. 2 Spieler
aus E3 spielen eine Forderung in E2, der dritte Spieler in E3
steht auf der Warteliste nach E2., dann müsste der Spieler in E4
zunächst gegen diesen Spieler antreten. (Grund: der wartende
Spieler könnte sonst keine Partie spielen.)
2.9. Gewinnt ein Spieler seine Forderung in eine höhere Ebene,
übernimmt er auch eine eventuell vorhandene Warteposition (des
Verlierers) bzw. dessen Berechtigung der Forderung in die nun
für ihn nächst höhere Ebene.
2.10. Die Einteilung der Forderungen nimmt der Turnierleiter vor.
Der Spieler meldet, dass er in die nächst höhere Ebene fordern
möchte. Dabei gibt er seinen gewünschten Spielpartner an. Der
Turnierleiter prüft die Möglichkeit zur Spielpaarung und setzt
diese an; sollte eine Partie gegen den vom Spieler bezeichneten
Wunschpartner nicht möglich sein, setzt sich der Turnierleiter
mit dem anfragenden Spieler in Verbindung, um die Alternativen zu
erörtern, oder setzt den Spieler gegebenenfalls auf die
Warteposition.
3. Zugübermittlung, Bedenkzeit, Zeitüberschreitung
Die Partien der an dieser Stelle beschriebenen Pyramide werden
ausschließlich per eMail ausgetragen.
Es gilt die neue Turnierordnung (ab 01.01.2007). Die Bedenkzeit beträgt 40 Tage
für 10 Züge.
4. Forderung
Nimmt ein Spieler eine Forderung ohne ausreichende oder ohne
ausreichend nachvollziehbare Begründung innerhalb von zwei
Wochen nicht an, ohne dass Urlaub vorliegt, wird kampflos die
Ebene getauscht. Bei längerer Spielpause kann deshalb ein
Rückfall in die unterste Ebene möglich sein.
5. Urlaub
Die Regelungen zum Urlaub ergeben sich aus der Turnierordnung
(TO) des BdF.
6. Jokerregelung
Spieler, die nicht mehr in der Pyramide aktiv sind, werden durch
einen Joker ersetzt. Sofern eine Vergabe an einen von einer
anderen Pyramide wechselnden Spieler nicht vorrangig erforderlich
wird, wird dieser Joker durch den nächsten freien Spieler der
darrunterliegenden Ebene ersetzt, sobald dieser keine Forderung
nach oben spielt.
7. Experimentierklausel
Aufgrund des Mangels an Erfahrungen mit dem Spiel in einer
Pyramide kann nicht auf lang erprobte BdF-Spielregeln für diese
Turnierform zurückgegriffen werden. Es muss deshalb davon
ausgegangen werden, dass noch nicht alle besonderen
Fragestellungen von den Regelungen abgedeckt werden und noch
nicht alle denkbaren Streitfälle allein auf deren Basis
entschieden werden können.
Um so mehr bedarf es daher einer besonders fairen und sportlichen
Einstellung der Teilnehmer, die von der Turnierleitung erwartet
wird. Die Turnierleitung wird alle Auslegungsfragen im Sinne des
guten fernschachlichen Miteinanders beantworten und dabei alle
betroffenen Interessen angemessen berücksichtigen.
8. In allen strittigen Fällen entscheidet die Turnierleitung
abschließend.